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IaidodojoUnsere Dojoregeln

Neben der rein körperlichen Betätigung und Ertüchtigung beinhaltet das Iaido­studium auch eine Wesensschule. Diese Dojo-Regeln bilden den Rahmen.

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Pünktliches und beständiges Erscheinen zum Training sind Basis für ein erfolgreiches Training. 2 Stunden einer Woche sind immer möglich zu organisieren.
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Es wird ein sauberer und ordnungsgemäß angelegter Iaidogi getragen. Die Ausrüstung wird vor dem Training kontrolliert und ist nur in tadellosen Zustand zu benutzen.
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Reigi. Das Dojo wird mit Verbeugung betreten und verlassen. Innerer wie äußerer Zustand des Iaidoka ist gepflegt und zurückhaltend. Während des Trainings verzichtet man auf Uhren, Armbänder, Schmuck und übertrie­benes Äusseres. Lange Haare werden nach hinten gebunden.
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Beim Training ist konzentriertes Üben wichtig. Sprechen und Handygedüdel stört die Konzentration der anderen und lenkt von der eigenen ab. Stete Leistungsbereitschaft bildet die Voraussetzung zur erfolgreichen Trainingsteilnahme.
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Die Halle sollte während der Trainingszeit nicht verlassen werden, um Unruhe zu vermeiden. In Ausnahme­fällen meldet sich der Iaidoka beim Trainer ab und nennt den Grund, warum er die Halle verlassen muss.
06_
Alle Vereinsmitglieder sollen ihr Bestreben im Iaido gegenseitig unterstützen und sich gegenseitig motivieren. Verständnis und Freundschaft gleichen die Härten des Trainings aus.
07_
Ältere Schüler sind Vorbilder, in der Kata und menschlich. Sollte der eingeteilte Trainer einmal verhindert sein, übernimmt automatisch der höchstgraduierte Anwesende die Leitung des Trainings und die Verant­wortung für die Ordnung im Dojo.
08_
Zuschauer und Interessierte sind willkommen (bitte anmelden). Sie können auf den Hallenbänken oder dem Boden Platz nehmen. Während des Trainings haben sich die Gäste ruhig zu verhalten.
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Ausrüstung wie (Schwert-)taschen, Bokken oder Schwerter werden nicht zur Eingangsseite gelagert und liegen sicherer am Dojorand.
10_
Jeder Iaidoka verhält sich so, dass er für ein gutes Ansehen des Iaido einsteht. Er versucht die positiven Erfah­rungen des Trainings auch ausserhalb zu halten.